Adobe Lightroom Classic CC auf zwei Computern nutzen

Adobe Lightroom Classic CC (LR CCC) ist der “de-facto” Standard in der Fotografen-Community. Leider ist LR CCC nicht netzwerkfähig, was zu Problemen führen kann – insbesondere wenn man mit mehreren PCs den gleichen Datenbestand bearbeiten will. Bisher hatte ich dies über eine externe Festplatte gelöst und immer Bilder sowie Kataloge hin und her kopiert. Selbsterklärend, dass ich das nicht so oft gemacht habe und es auch lästig ist. Nach einem Umzug vor 4 Monaten verteilen sich nun aber mein PC und mein Laptop auf das Erdgeschoss und das 2. OG. Als von Natur aus gemütlicher Mensch ( 🙂 ) habe ich mir hierzu eine Lösung überlegt. Von dieser Lösung handelt der Blog Artikel.

Das Ziel

Zuerst einmal habe ich mir vorab überlegt was ich eigentlich benötige. Für mich sind es im Wesentlichen drei Punkte, die ich von einer LR CCC Netzwerklösung erwarte:

  1. Bearbeitung des gleichen Datenbestands mit PC und Laptop
  2. automatischer Ableich des LR CCC Katalogs auf beiden Systemen
  3. redundante Datensicherung

Das Konzept

Sowohl der Laptop als auch der PC sind eh schon im Heimnetz eingebunden. Da liegt es doch nahe, über eine Netzwerklösung in Form eines NAS (Network Attached Storage) nachzudenken. Ein NAS ist eine Netzwerkfestplatte mit Benutzerverwaltung und kleinen, zusätzlichen Tools. Also keine simple externe Festplatte, auch kein richtiger Server … irgendwas dazwischen. Um nicht finanziell über das Ziel hinaus zu schießen, entschied ich mich für eine 2-Bay Lösung von Synology. Der Begriff “2-Bay” bedeutet in diesem Zusammenhang, dass in der NAS zwei Steckplätze für interne Festplatten vorhanden sind. Entschieden habe ich mich schließlich für die Synology DS218j* in Kombination mit zwei 4TB Seagate Ironwolf NAS Festplatten*.

Die Synology DS218j ist eine kleine, kompakte NAS für Privatanwender und nach der Lektüre mehrerer Tests und Reviews war ich mir recht sicher, dass sie alles enthält was ich für mein Vorhaben benötige. Auch die Leistungsdaten (lesen/schreiben) in Kombination mit den Seagate Ironwolf HDDs ist ausreichend schnell für meine Anwendung. Das fertige Konzept sollte dann schließlich so aussehen:

Das Konzept kurz erklärt

Datensicherheit

Im 2. OG steht das NAS mit den beiden Platten. Die Platten werden im RAID-1 Modus betrieben, d.h. gespiegelt. Bei 2x 4TB hab ich somit trotzdem nur 4TB an Speicherplatz zur Verfügung. Alle Daten liegen aber doppelt vor. Fällt eine Platte im NAS mit einem Defekt aus, ist der komplette Bestand noch auf der zweiten Platte vorhanden. Weiterhin hängt auch eine weitere 4TB externe Festplatte am Router im Erdgeschoss. Meine Bilder und RAW Dateien speichere ich immer zuerst auf dem NAS ab. Dieses Laufwerk ist also immer aktuell. Mit einem Dienstprogramm auf der NAS synchronisiere ich dann 2x wöchentlich nachts ab 2 Uhr den Datenbestand meiner RAW Dateien mit der externen Festplatte am Router. Das kann aufgrund der WLAN Verbindung und der USB-Platte schon lange dauern, aber der Vorgang läuft ja nachts. Zweimal in der Woche wird so die ext. HDD auf den Datenbestand der NAS gebracht und dient nochmals als zusätzliche, externe Sicherungsplatte, falls das NAS im 2. OG komplett abraucht.

Gleicher Datenbestand

Den NAS-Ordner mit den Bildern binde ich sowohl auf dem PC im 2.OG als auch auf dem Laptop als Laufwerk Z: ein. Auf beiden Systemen sind also meine RAWs direkt auf Laufwerk Z: zu finden wenn das Heimnetz läuft. Ein identischer Laufwerksbuchstabe auf beiden Systemen für die Bilder ist wichtig, wenn es im nächsten Schritt noch daran geht den Lightroom-Katalogauf beiden Rechners synchron zu halten. Wären die Laufwerksbuchstaben unterschiedlich, kann der Katalog von LR nicht mal eben hin- und her kopiert werden, weil die hinterlegten Bilder so nicht gefunden würden.

Ständiger Abgleich der LR CCC Kataloge

Hier wird es nun interessant. Der LR Katalog (“Lightroom catalog.lrcat”) liegt im Verzeichnis “%User%\Bilder\Lightroom” und kann nicht einfach so ins Netzwerk ausgelagert werden. Keine Ahnung, warum Adobe diese Option nicht als wichtig erachtet. Diese fehlende Netzwerkunterstützung ist ziemlich nervig, aber nun gut .. das ist nun mal die Situation vor der man als LR CCC User in dieser Hinsicht steht. Was also tun?

Der Hersteller Synology bietet eine Sync-App für seine NAS-Systeme an. Auf der NAS wird der “Cloud Station Server” installiert. Diese Anwendung fungiert als Server-Anwendung. Für die einzelnen Rechner gibt es als Desktop-Anwendung entsprechend die “Cloud Station Drive” als Client Software. Diesen Client gibt es für Windows, Mac sowie für Linux – oder auch als App für Android. Der Client verbindet sich mit der Server-App auf dem NAS und ist in der Lage, beliebige Ordner und Dateien synchron zu halten. Und so habe ich das bei mir für LR CCC Kataloge realisiert:

  • Auf dem NAS existiert ein Freigabe-Ordner “LrCat”, der sowohl am PC als auch am Laptop unter Laufwerk X: eingebunden ist.
  • Mit den Clients auf PC und Laptop synchronisiere ist dieses Laufwerk mit dem lokalen Ordner “%User%\Bilder\Lightroom” – ohne die Unterordner

Beim starten eines der beiden Systeme schaut die Client-Anwendung auf dem NAS nach, ob die Dateien aktualisiert wurden. Wenn nein, dann passiert nix, ansonsten läd die Client-Software den aktualisierten Katalog in den lokalen LR Ordner. Ist das abgeschlossen, kann ich sofort LR CCC mit meinen RAWs und dem letzten Stand des Katalogs bearbeiten.

Nach der Arbeit und Änderungen am Katalog erkennt der Sync-Client die Änderungen gegenüber der NAS Version und synchronisiert die ältere NAS-Version des Katalogs mit der aktuelleren, lokalen Version.

Vorläufiges Fazit

Bisher läuft meine Installation gut. Alle Dinge die ich damit abdecken wollte werden abgedeckt. Ich kann spontan entscheiden ob ich oben im Arbeitszimmer an meinem LR CCC arbeiten möchte oder lieber mit dem Laptop auf der Couch oder der Terrasse. In jedem Fall habe ich dabei identische Daten und Kataloge. Zudem hab ich eine für mich ausreichende Datensicherung. Die Datenübertragung zur NAS ist insbesondere im Arbeitszimmer super, da ja sowohl Rechner als auch NAS direkt und ohne WLAN-Brücke am Netzwerkswitch angeschlossen sind. Hier komme ich auf Datenraten von ca. 80-90 MB/s:

Beispiel aus dem Abgleich des gesamten Datenbestand

Die Datenübertragung von dem NAS zum Laptop ist aufgrund der WLAN-Brücke auf ca. 10-15 MB/s reduziert. Für gelegentliches Arbeiten kann ich damit aber gut leben. Als einzigen Minuspunkt habe ich zurzeit die Erfahrung gemacht, dass es sinnvoll ist beim lokalen Arbeiten in LR CCC der Sync-Client zu pausieren. Warum? Der Katalog von LR CCC ist eine Datenbank und bei jeder noch so kleinen Änderung in der Entwicklung (Schieber um +1 nach rechts, Bild um 1° gedreht etc) wird ein Datenbank-Eintrag hinzugefügt. Bei aktivem Sync-Client aktualisiert er ständig den Katalog, weil jede kleine Änderung als Anlass für die Synchronisierung zählt. Hier pausiere ich beim Arbeiten einfach manuell über die Symbolleite den Sync-Client und starte ihn nach der Arbeit in LR CCC wieder.

Zusammenfassung

Positiv

  • automatische Datensicherung auf mehreren Platten
  • gleicher Datenbestand für alle PC Systeme
  • Katalog wird bei allen LR CCC Installationen aktuell gehalten
  • Netzwerklösung für unter 500€

Negativ

  • Sync-Vorgang des Katalogs muss/sollte manuell kontrolliert werden, da LR CCC den Katalog während der Arbeit ständig aktualisiert

Ob das nun der letzte Stand der Dinge ist oder ob ich insbesondere für die Synchronisation der Katalog-Datei noch eine andere Lösung finde wird sich zeigen. Evtl. versuche ich dass auch mal über Scripte und automatische Script-Ausführung beim Hoch- und Herunterfahren des Systems. Wenn du die Katalog-Synchronisierung anders gelöst hast oder Ideen hast wie das noch geschickter gehen könnte, würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen. Ob mit oder ohne Synology-Client ist mir davei völlig egal. Gruß

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3 Antworten

  1. Ich kann – aus eigener Erfahrung- von dieser Methode der Syncronisierung eines Kataloges nur dringend abraten. Ja, techisch funktioniert das, sei es über eine Cloudbasierte Lösung wie Microsoft Onedrive oder eine lokale Cloud per NAS.

    Die große Gefahr besteht darin, dass man aus versehen einen Katalog auf einem PC öffnet, der vorher auf dem anderen PC geöffnet wurde UND noch nicht vollständig synchonisiert wurde. (Oder man hat den auf beiden geöffnet). Dann wird u. U. der vermeinttliche jüngere Stand synchronisiert und im günstigsten Fall der vorher bearbeitete auf dem anderen PC überschrieben , im ungünstigsten Fall aber der Katalog in einem instabilen oder zerschossenen Zustand zusammengefügt – und kann dann nicht mehr geöffnet werden. Wie gesagt, selbst so erfahren.
    Abgesehen davon: diese Synchronisierung über mehrere PC per NAS ist keine Datensicherung, neben dem von mir erlebten Crash wird auch jede Änderung, auch eine irrtümliche , mitgegeben.
    Daher immer die Lightroom-Sicherungaroutine benutzen.

    • Jens sagt:

      Danke dir für die Info. Die Sicherungsroutine (beim beenden des Katalogs) läuft eh zusätzlich mit, hatte ich bei dem Artikel aber nicht erwähnt.
      Welche praktische Vorgehensweise hast du gefunden, wenn du die hier beschriebene ablehnst?

  2. Joerg sagt:

    Ich arbeite gerade an einer ähnlichen Lösung. Erste Versuche sind vielversprechend.
    – mein Synology NAS möchte ich dazu nicht verwenden, das dient als reiner Backup Server und ist auch nur dann an, wenn ich Backups mache und nicht 24/7
    – Meine Versuche beschränken sich bewusst auf GoodSync, denn das kann ich Plattform-übergreifend einsetzen (Mac und PC)

    Hier mein aktuelles Setup:
    – auf allen Rechnern habe ich für Lightroom die gleiche Ordnerstruktur (sonst funktioniert das nicht)
    – Meine aktuellen Bilder liegen in einem Ordner “zu bearbeiten” mit automatischen Unterordnern nach Datum
    – fertig bearbeitete Bilder setze ich in Lightroom in einer oder mehrere Sammlungen (Lightroom als Archiv-Verwaltungs-Software)
    – fertig bearbeitete Bilder wandern in Lightroom in einen Ordner “fertig zum sichern”, um einen Überblick zu behalten.
    – Wenn ich Bilder dann archivieren, also vom Rechner weg haben will, dann kommen sie
    a.) in eine Ordnerstruktur auf einer externe USB-Festplatte (stoßgesicherte LaCie)
    b.) parallel dazu auf mein Synology NAS
    c.) auf dem Synology läuft eine automatische Sicherung zur Daten-Cloud von Amazon (Synology fährt automatisch herunter, sobald alles synchronisiert ist).

    Damit habe ich meine archivierten Bilder weiterhin als Vorschau im Lightroom-Katalog. Brauche ich sie erneut in hoher Auflösung oder zum Bearbeiten, dann muss ich die LaCie an den Rechner anschliessen und arbeite von dort aus oder hole sie mir auf den Rechner zurück – immer innerhalb von Lightroom, damit alles in der Datenbank gespeichert bleibt.

    Und jetzt zur Synchronisation und meinen Überlegungen:
    – natürlich kann ich zwei Rechner jederzeit synchron halten, wenn ich
    a.) alle Dateien auf einer externen Festplatte habe und direkt von Ihr arbeite (schlechte Arbeitsgeschwindigkeit von Lightroom)
    b.) Die beiden Rechner direkt synchronisiere (dazu müssen aber beide Rechner immer an sein, stehen aber nicht im selben Raum, alles ein bisschen aufwändiger).

    Das macht für mich also keinen Sinn, deshalb muss in meinem Setup eine Art “Zwischenhändler” existieren, der dauerhaft im LAN vorhanden ist.

    In einem ersten Schritt habe ich dazu eine FritzBox verwendet – die ist eh immer am Netz – an deren USB3.0-Anschluß eine SSD angeschlossen ist (alternativ ging auch z.B. ein SanDisk Extreme Pro Solid State USB-Flash-Laufwerk, das für die aktuell 100 GB an Daten, die ich noch auf dem Rechner habe, mit unter 40€ für 128GB mit SSD-Geschwindigkeit aufwartet). Da die FritzBox darüber hinaus auch VPN unterstützt, wäre übrigens eine sichere Synchronisation auch aus der Ferne möglich.
    Dieses Laufwerk dient mir ab sofort als “Referenz” für alle Synchronisationsaufgaben.

    Jetzt das Setup von Goodsync (geht ab Version 10, gerade nutze ich Version 11 – Vorsicht beim “kostenlosen” Upgrade: damit geht man ein Jahres-Abo ein!, bis Version 10 hatte man die Lizenzen, die man erworben hatte, auf Dauer).
    – auf der FritzBox wird das USB-Laufwerk über das dort integrierte NAS angesprochen. Aufgrund von Tests im Netz habe ich mich für NTFS und nicht ext4 als Formatierung entschieden, da ist die Übertragungsrate laut Tests am besten.
    – Auf der SSD / dem USB-Stick richte ich mir einen Ordner “Lightroom” ein, der wird mein “Referenz”-Ordner

    Erster Schritt der Einrichtung für beide Rechner.
    – Ich stelle sicher, dass auf beiden/allen Rechnern exakt das vorhanden ist, was auch auf meinem Originalrechner vorhanden ist. Alle Ordner, alle Datenbanken, alle plugins, alle Voreinstellungen, Entwicklungsvorgaben etc.
    Das heißt, dass ich in diesem ersten Schritt alles vom Originalrechner kopiere, so wie es dort vorhanden ist (und ggf. alle Zusatzprogramme installiere)

    Zweiter Schritt: Vorbereitung des Synchronisation:
    – Goodsync hat die Option, nur bestimmte Ordner UND Dateien (wichtig!) zu synchronisieren
    – bei mir genügt es, die Ordner “zu bearbeiten” und “fertig zum sichern” sowie den Lightroom-Katalog (…lrcat) zu synchronisieren. Alles andere ist ja schon auf allen Rechnern. Eventuell lohnt es sich, auch die Ordner mit den Lightroom Entwicklungseinstellungen zu sichern, wenn man sich neue Presets o.ä. anlegt, damit die überall gleich sind.
    – NICHT in einem ersten Schritt alle zu sichernden Dateien direkt am Rechner auf die USB-SSD kopieren (seltsamerweise entstehen dabei 1 bis 2-stündige Zeitunterschiede bei den Dateieigenschaften, wenn das am Server angeschlossen wird, und alles wird eh nochmal über Goodsync hochgeladen, das kann man sich also sparen).
    – in Goodsync wähle ich als Quelle die Ordner “zu bearbeiten” und “fertig zum sichern” und den Lightroom-Katalog, als Ziel die “Referenz”-Ordner “Lightroom” auf der FritzBox.
    – als Protokoll nehme ich nicht SMB, sondern FTP, damit erreiche ich deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Aktuell 60 – 90 MB/s im LAN (SMB nur ca. 15-20). Der USB-Anschluss muss in der FritzBox übrigens aktiv auf USB 3.0 umgestellt werden, im Auslieferungszustand ist er nur energiesparend im USB 2-Modus.
    – In den GoodSync “Auftragsoptionen” setze ich noch ein Häkchen bei “Prüfsummenvergleich” im linken und rechten Ordner (NICHT in “weitere Einstellungen”!), damit bei eventuell gleichen Zeitstempeln der Dateien ein weitere Sicherheitscheck eingebaut ist. Das verlangsamt den Sync nur bei “fragwürdigen” Dateien, fällt also nicht wirklich ins Gewicht.
    – Synchronisation ist in beiden Richtungen und mit Löschung der Daten im Ziel, also auf dem “Referenz-Laufwerk”. Damit erreiche ich, dass Dateien, die ich in den beiden interneren Arbeitsordner verschiebe oder nach extern archiviere, ebenfalls gelöscht oder verschoben werden.
    – als Sicherung lasse ich im Ziel gelöschte oder geändert Dateien nach “saved” speichern (Option in Goodsync). Den Inhalt des “saved” Ordners lösche ich von Zeit zu Zeit (kann man mit einem Klick bei GoodSync automatisch machen lassen).

    Nach einer ersten Synchronisation, bei der von meinem Originalrechner alles auf die “Referenz-Platte” an der FritzBox kopiert wird, kann ich meine Synchronisation am zweiten Rechner anwerfen. Damit ist der Datenbestand überall gleich. Vor und nach dem Arbeiten an einem der Rechner synchronisiere ich per Goodsync (geht recht flott). Ein Überschreiben der Daten von beiden Rechnern aus gleichzeitig ist übrigens ausgeschlossen, denn Goodsync verhindert das.
    Das wird auch dann wichtig, wenn man in den Optionen die automatische Synchronisierung einschaltet. bei der hat man übrigens die Option, einen Zeitversatz einzustellen, wenn sich eine Datei ändert. Sie wird erst nach Ablauf dieser Zeit synchronisiert, so dass ein dauernder Upload von Mini-Änderungen zuverlässig vermieden wird. Dazu noch die Option der Synchronisierung nach dem Anmelden und vor dem Herunterfahren des Rechners…. Mal schau’n, ob ich dem vertraue 😉

    Klingt kompliziert?
    Das klingt jetzt erstmal wirklich kompliziert, weil es ein ausführlicher Kommentar ist – das Ganze ist aber sehr schnell eingerichtet und funktioniert bislang prima. Mein Sicherheitsnetz bei der ganzen Sache ist das Backup beim Schließen von Lightroom – damit verhindere ich Probleme, falls mein Lightroom-Katalog beim Synchronisieren zerschossen wird.

    Ein zweiter Schritt, den ich noch nicht vollzogen habe, ist der Einsatz von Goodsync Connect. Das ist ein Teil der Goodsync Software, den man auf einem Server installieren kann. Vorteil: angeblich deutlich höhere Sicherheit auch bei Abbruch der Synchronisation, bit für bit sync, in große Dateien (Lightroom-Katalog!!) wird nur der veränderte Chuck synchronisiert etc.
    Ausserdem kann ich damit die Synchronisierung noch detaillierter automatisieren
    Einfach mal online nachlesen.
    Wie gesagt, noch nicht vollzogen, aber der Plan ist, das einmal auf einem Raspberry Pi 4 (wg. Gigabit-Ethernet!) zu installieren. Der ist bei mir sowieso ebenfalls im Netz, weil der gleichzeitig mein Musikserver ist…

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